20
Apr

Sto ancora imparando

„Sto ancora imparando“ (Und ich lerne noch immer) sagt Michelangelo noch mit 87 Jahren und nach einer lebenslangen, höchst vielseitig schöpferischen Phase.
Ähnlich geht es meinem Malschüler Wieslaw Chrapkiewicz zu dessen erster Einzelausstellung ich Sie heute herzlich einladen möchte:
 
Wieslaw Chrapkiewicz: „retrospektiv“
Gemälde & Zeichnungen
 
Vernissage So. 23.04.2017, 11 Uhr
Begrüssung Martina Hofmann
Laudatio Elena Romanzin
 
Ausstellung 23.04. – 21.05.2017,
sonn-, feiertags 11 – 17 Uhr
 
Haus Fischerzunft Fischergasse 12, Bad Säckingen

Ausstellung „retrospektiv“
 
„Sto anchora imperando“ (Und ich lerne noch immer) sagt Michelangelo noch mit 87 Jahren und nach einer lebenslangen, höchst vielseitig schöpferischen Phase.
 
Das scheint auch für den 3 Jahre jüngeren Wieslaw Josef Chrapkiewicz zu gelten, der ebenfalls mit 12 Jahren mit dem Malunterricht begann und sich bis heute beständig in Workshops & Maltechnik-Klassen von Elena Romanzin weiterbildet und an neuen Maltechniken und Genres versucht und das 72 Jahre nach seinem ersten Malunterricht und einem langen Berufsleben in dem er mehr als 30.000 Zeichnungen für die Animationsfilmindustrie angefertigt hat.
 
Somit ist ein Zeitpunkt gekommen, an dem man trotz allem Schaffensdranges des gebürtigen Polens einmal zurückblicken kann. Diese Retrospektive ist gleichzeitig seine erste Einzelausstellung.
 
Im Haus Fischerzunft zeigt Chrapkiewicz einen Querschnitt durch viele seiner Schaffensperioden. Herausgekommen ist eine beeindruckende Zusammenstellung verschiedener Genres und Maltechniken. Ein Schwerpunkt liegt jedoch auf den in den letzten Jahren entstandenen Zeichnungen, Acryl- und Pastellgemälde in den Genren Landschaft, Portraits und den von ihm so geliebten Stillleben.
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